Die Potenz ist die Fähigkeit des Mannes zum Geschlechtsakt; manchmal sogar die Konzeptionsfähigkeit. Das Wort „Potenz“ ist eine weit gebräuchliche Assimilation des medizinischen Terminus. Der Begriff „Potenz“ liegt nah zum Begriff „Typ der Geschlechtskonstitution“.


Im engeren Sinne versteht man unter Potenz am häufigsten eine normale Erektion, die als Voraussetzung für den Geschlechtsakt gilt. Wenn die Erektion nicht entsteht, so sagt man, dass es keine Potenz gibt. Man spricht über die Potenz in Bezug auf die Sexualität einer Frau seltener, hauptsächlich in Bezug auf die Fähigkeit den Orgasmus zu fühlen.

Potenz. Der Traum von vielen Männern eine starke Potenz zu haben. Dabei geht es für sie nicht nur um die Sexualität, sie verbinden damit eine starke Aura. Vitalität, Unabhängigkeit, alles, was zur Festigung vom Selbstbewusstsein gilt. In der Wirklichkeit können eine starke Potenz und hohe sexuelle Möglichkeiten einen positiven Einfluss auf andere Lebensbereiche ausüben; eine schwache Potenz wird oft der Grund zur inneren Unsicherheit,  zum Minderwertigkeitskomplex und zur Angst vor Impotenz. Es ist auch so, dass sich auf das Erreichen der höchsten Ergebnisse orientierte Denken, aufs Gebiet des Sexlebens übertragen, in eine Manie entwickeln kann — man muss zum Geschlechtsakt in jeder Zeit, in jedem Ort, mit jedem Partner bereit sein. Derjenige, der sich für einen Sportler im Sex hält, entzieht sich viele Erregungsmöglichkeiten, und in der Perspektive kann er die Wünsche und die Bedürfnisse des Partners ignorieren. 

Potenz bei Männern. Laut letzter Untersuchungen haben die erwachsenen Männer zwischen 20-50 Jahren haben durchschnittlich 8 Geschlechtsakte pro Monat, dabei spielt das Alter für die Potenz keine große Rolle, wie es zuerst vermutet wurde, umgekehrt, der Unterschied war außerordentlich groß. Die durchschnittliche Angaben in Bezug auf die männliche Potenz werden nur infolge der Befragungen festgestellt und betreffen jeden bestimmten Menschen keinesfalls, weil die Potenz von vielen Parametern, vor allem vom physischen Zustand, den Beziehungen mit der Partnerin, äußeren Umständen abhängt. Die glücklichen Paare haben Geschlechtsakte sehr oft, und wenn die Beziehungen fest sind, sogar öfter, als Singles. Der Terminus "potentia generandi" bedeutet die Konzeptionsfähigkeit, die nicht unbedingt von "potentia coeundi" abhängt. Die ungestörte Fähigkeit zum Geschlechtsakt lässt auf solche Weise über eine normale Konzeptionsfähigkeit nicht beurteilen; hier ist eine spezielle Untersuchung notwendig.

Potenzerhöhung.

Nicht jeder Mann hat leider eine glänzende Potenz. Als Gründe für die Erniedrigung der Potenz können sitzende Lebenswelse – infolge der Verschlechterung der Blutversorgung der Geschlechtsorgane, Mangel an notwendigen Stoffen im Organismus, entzündliche Erkrankungen und anderes mehr gelten. Das Problem der Potenzerhöhung ist für jeden zweiten Mann von Bedeutung. Ein Mann klagt über eine schwache Erektion, der andere Mann – über  einen frühzeitigen Samenerguß.

Die Potenzerhöhung ist auf folgende Weise möglich:
Potenzerhöhung — Medikation und Procedere
Potenzerhöhung — spezifische Übungen
Potenzerhöhung - wohlausgewogene Ernährung

In der Wirklichkeit liegen zu Grunde der Potenzreduzierung ziemlich konkrete, gewöhnliche Faktoren, die als Gegenstand der medizinischen Studien auftreten.

Laut der Ergebnisse der epidemiologischen Studien wurde festgestellt, dass 15% der Ehen heutzutage keine Kinder haben. Dabei können 40% - 50% der Eltern keine Kinder infolge verschiedener Potenzstörungen bei Männern keine Kinder haben.  Die amerikanischen Forscher zeigten, dass mehr als 50% der Männer im Alter über 40 Jahren verschiedene Potenzstörungen haben. Gleichzeitig wenden sich an den Arzt nur 10% der Kranken, die eine erektile Dysfunktion haben.

Der Grund dazu ist ziemlich offensichtlich – bei diesen Männern wie auch bei vielen anderen ruft die Wortverbindung eine schwache Potenz im Kopf das Bild der Niederlage, der Kraftlosigkeit, des Mangels an der Männlichkeit hervor. Außerdem brauchen die Störungen im Geschlechtsbereich einen besonderen Takt beim Besprechen und der Patient kann seine intimen Probleme nicht jedem Arzt vertrauen.

Nach Angaben der Forscher ist die erektile Dysfunktion eine der am meisten verbreiteten sexuellen Störungen bei Männern. Unter diesem Terminus versteht man die Unfähigkeit die Erektion, die für die Befriedigung der sexuellen Aktivität genug ist,  zu erreichen und/oder zu unterhalten. Die Impotenz – völlige sexuelle Kraftlosigkeit – kommt seltener vor. Zugrunde der erektilen Dysfunktion liegen verschiedene Störungen. Dabei sind das in den meisten Fällen unterschiedliche Störungen anderer Organe und Systeme.  Einer der am meisten verbreiteten Gründe, der die erektile Dysfunktion verursacht, sind Herz- und Kreislauferkrankungen.  Die Experten meinen, dass die Potenzstörungen als lokale Vorstellung allgemeiner Störungen im Gefäßsystem und Faktoren, die die Entwicklung der erektilen Dysfunktion fördern, betrachten kann. Genauso fördern sie auch andere mehr seriöse für das Leben Gefäßkomplikationen, Herzanfall und Schlaganfall. Eine stabile und vollständige Potenz wird nur bei gesunden, unveränderlichen Gefäßen gesichert. Wenn die Gefäßwand so wie bei der Atherosklerose, der arteriellen Hypertonie, beim Diabetes, dem Rauchen usw. verletzt wird, kann eine der möglichen Erscheinungen neben anderen die erektile Dysfunktion sein.

Es gibt auch andere Gründe der Entwicklung der erektilen Dysfunktion, am verbreitesten sind dabei der Stress und die psychischen Störungen. Es ist selbstverständlich – das Nervensystem beeinflusst koordinierend alle Prozesse im Organismus und der Erektionsprozess hängt vom psychischen und emotienelln Zustand besonders stark ab. Das alles betont noch ein Mal, dass der menschliche Organismus nicht der Satz von Organen, sondern ein gemeinsames System ist.

Die Verletzung einer seiner Komponenten beeinflusst sofort alle andere, die so unterschiedlich und nicht verbunden scheinen. Nach der Meinung von Spezialisten kann die Störung der erektilen Dysfunktion die erste Darstellung der allgemeinen Gefäßpathologie – der Atherosklerose, noch vor offensichtlichen Zeichen der Blutkreilaufstörungen in der Herzmuskel sein. Im Zusammenhag damit sind die oben angegebenen Ziffern besonders bedauernd: nur 10% der Kranken wenden sich an Spezialisten um die Hilfe. Und das bedeutet, dass die früheren Symptome der Störungen des Gefäßsystems außer Acht bleiben, dessen ungeachtet dass die Herz- und Kreislauferkrankungen ihre so genannte Leaderposition im „Rating der Todesfälle“ sowohl in der ganzen Welt als auch in unserem Land hält.

Es ist genug zu sagen, dass nach Angaben der WHO am Drittel aller Todesfälle weltweit die Herz- und Gefäßerkrankungen und ihre Komplikationen, vor allem Herz- und Schlaganfall schuld sind. In diesem Zusammenhang ist die Tatsache interesant, dass ein normales sexuelles Leben, ein integraler Wert der Gesundheit ist. Bei denjenigen Männern, die keine Probleme mit dem Erreichen des Orgasmus haben, ist die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung der tödlichen Herz- und Kreislauferkrankungen niedriger. Es ist die Zeit gekommen, wenn die Männer ihre Gesundheit endlich zu beachten begannen und es die Mode wurde, sich an den Andrologen zu wenden. Gleichzeitig soll der Ansatz an die Behandlung der Geschlechtsstörungen intergral sein, das heißt, der Mensch, der sein Geschlechtsleben verbessern möchte, soll allgemein untersucht werden, um einen möglichen Einfluss auf die Geschlechtsfunktion dieser oder jener Gesundheitsstörungen festzustellen oder auszuschließen. Für die Verstärkung der Potenz ist außerdem die Bewertung des Einflusses auf die Potenzerhöhung dieser oder jener Arzneimittel, die die Patienten bezüglich anderer Erkrankungen bekommen, ist ein wesentlicher Aspekt der richtigen Behandlung.

Leider kann die Einnahme von einigen Arzneimitteln zur Potenzreduzierung führen, wie, zum Beipiel, bei der arteriellen Hypertonie, die selbst zur erektilen Dysfunktion führen kann, und es wird der Grund dazu, dass die Patienten die Einnahme der Arzneimittel stoppen. Infolge dessen erhöhen sich gleichzeitig die erektile Dysfunktion und das Risiko einen Herz- oder Schlaganfall zu bekommen. Man muss sagen, dass diese Situation einen Ausgang hat, weil die Ärzte heutzutage die Arzneimittel haben, die nicht nur den Blutdruck auf einem normalen Niveau unterhalten, sondern auch einen ungünstigen Einfluss nicht ausüben, sogar manchmal die Potenz verstärken können.

Noch ein wichtiges Problem ist die sexuelle Rehabilitation der Kranken, die den Herz- oder Schlaganfall schon erlebt haben. In diesem Zusammenhang stellen die Spezialisten vor sich als Aufgaben nicht nur die Wiederherstellung der Potenz, sondern auch die Vorbeugung der spezifischen männlichen Erkrankungen sowie die Verlängerung des Lebens des Patienten auf seinem möglichst hohen Qualitätsniveau.

Und der letzte Aspekt ist die Prophylaxe der männlichen Gesundheit und die Potenzerhöhung bei gesunden Männern. Wie kann man die Arbeits- und Erholungsregime; die Ernährung richtig organisieren; spezielle Übungen für die Potenzverstärkung; individuelle Testung für die Erkennung des Risikos der Herz- und Kreislauferkrankungen für die nächste zehn Jahre; frühere Diagnostik der Andropause bildet eine unvollständiges Verzeichnis der prophylaktischen Programme, die von Spezialisten angeboten werden.

Männliche Potenz und Mittel für die Potenzverstärkung.

Männliche Potenz. Auf einen normalen gesunden Mann wirkt das Fehlen des Sex bedrückend. "Das Leben verliert die Farben, bringt weniger Freude und sogar eine interessante Arbeit bringt keine Befriedigung, wenn der Mann aus irgendwelchem Grund seinen Körper nicht befriedigen kann", - meinen die Experten. Das Mumijo mit Honig und Eigelb einen Mann von einer schwachen Erektion nicht nur retten, sondern auch seine Samenqualität verbessern kann. In der Fachsprache sind für die Potenzverstärkung und die Normalisierung der Funktion der Prostata die männlichen Mineralsalze – Zink und Selen notwendig. Am meisten enthalten Zink die Aloe, Birkenknospen und die Blutwurz (Tormentill).

Selen enthalten die Nüsse, die Blätter der schwarzen Johannisbeere, der Huflattich, die Kürbissamen. Das Problem mit dem Mangel an Selen kann man mittels der speziellen in der Apotheke verfügbaren Arzneimittel, die Selen enthalten, lösen. 50-100 µg von Selen pro Tag ist genug. Aus Lebensmitteln sind Honig und  Spinat die stärksten Antioxidantien natürlicher Herkunft, die bei der Potenzreduzierung helfen können. Das Übergewicht reduziert die Potenz und andere sexuelle Möglichkeiten des Mannes. weil sich das Fettgewebe genauso wie Hormondrüse verhält. Aber auch den vollen Pechvögeln kann man helfen. Solche Arzneipflanzen wie Lorbeerblatt, Rosmarin, Ingwer, Wacholder, Zimt, Sellerie, Petersilie, Korianderkraut (Koriander), Salbei, Hafer, Blaubeere und Erdbeere, Safran helfen den Männern die Potenz wiederherstellen und die sexuelle Aktivität erhöhen.

Alle scharfen Gewürze erhöhen die Potenz und die sexuelle Aktivität, weil sie den Urogenitaltrakt reizen und es ruft einen starken Blutzufluss zu Geschlechtsorganen hervor. Heutzutage gilt als beweisen, dass die Sellerie nicht nur eine verjüngende Wirkung hat, sondern auch die Arbeit der Geschlechtsdrüsen stimuliert. Eine ähnliche Wirkung für die Potenzerhöhung haben auch Edelraute (Wasserextrakt und Likör), Anis, Spargel. Sie erhöhen die Potenz und werden für die Prophylaxe und die Behandlung der Geschlechtsschwäche  angewendet.